Vorsorgevollmacht Teil 3: Gut geregelt ist halb gesichert
Der dritte Teil der Vortragsreihe erklärt, wann eine Vorsorgevollmacht beglaubigt, beurkundet oder registriert werden sollte.
Die Referentinnen zeigen, wie die Eintragung bei der Bundesnotarkammer funktioniert und warum das Vorsorgeregister ein wichtiger Beitrag zu mehr Sicherheit und Klarheit ist.
Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Schweinfurt lädt ehrenamtliche rechtliche Betreuer:innen, Bevollmächtigte und Interessierte herzlich zu zwei praxisnahen Informationsabenden ein. Unter dem Motto „Keine Angst vorm Betreuungsgericht – gemeinsam geht’s besser“ zeigt Referentin Sandra Fischer, Rechtspflegeinspektorin am Amtsgericht Schweinfurt, wie Sie sich sicherer im Umgang mit Gerichtsterminen, Fristen und Formularen fühlen – in kleiner, unterstützender Runde.
Der Sozialdienst katholischer Frauen (SkF) Schweinfurt und das Leopoldina-Krankenhaus bieten mit dem „Sternentreff - Offener Treff für Eltern von Sternenkindern“ ein Angebot für Eltern, die ein Kind während der Schwangerschaft, kurz nach der Geburt oder im ersten Lebensjahr verloren haben. Der Treff richtet sich an betroffene Mütter und Väter, die in einem geschützten Rahmen über […]
Der Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Schweinfurt lädt ehrenamtliche rechtliche Betreuer:innen, Bevollmächtigte und Interessierte herzlich zu zwei praxisnahen Informationsabenden ein.
Patientenverfügung: Selbst bestimmen – am Lebensende
Was kann – und sollte – in einer Patientenverfügung geregelt sein?
Der Vortrag zeigt, wie sich persönliche Vorstellungen zur medizinischen Behandlung am Lebensende klar und verbindlich festhalten lassen. Dabei wird auch erläutert, wie Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht sinnvoll zusammenwirken, um größtmögliche Sicherheit und Selbstbestimmung zu gewährleisten.