Sozialdienst katholischer Frauen

Eine Umgangspflegschaft wird beim Vorliegen bestimmter Voraussetzungen  vom zuständigen Familiengericht bestellt. Der Umgangspfleger ist dann befugt zu bestimmen, wie und wann der vom Gericht geregelte Umgang des Kindes/der Kinder mit dem getrennt lebenden Elternteil auch gegen den Willen des anderen Elternteils durchgesetzt wird.

Gesetzliche Grundlage ist § 1684 Abs. 3 BGB (September 2009)

Unsere Mitarbeiterin

uta konaté

Uta Konaté
Erzieherin

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